Die LT40 Serie ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Produktionssäge mit Schmalbandtechnik und bildet die Grundlage für tausende erfolgreich arbeitende Unternehmen. Sie ist robust gebaut und meistert die anspruchsvollsten Arbeitssituationen. Die LT40 kann Stämme mit bis zu 90 cm Durchmesser bearbeiten. Das Sägebett ist in 3 Grundlängen von 5,0 m – 8,6 m wählbar. Die Stammhantierung kann manuell, hydraulisch oder mit einem Super-Hydraulik-Paket gelöst sein, je nach Produktivitätsanforderung und zur Verfügung stehendem Budget.
Ein Schnittstärkenrechner positioniert den Sägekopf per Knopfdruck nach jedem Schnitt, schnell und genau. Vorschub- und Rückfahrgeschwindigkeit sind stufenlos einstellbar. Um das Sägeband sauber zu halten und zu schmieren, wird Wasser aus einem Kanister direkt auf das Sägeband geleitet. Mit dem Bandführungsarm wird die Stabilität des Sägebandes unterstützt. Er ist einfach während des Schneidens elektrisch zu bedienen. Die Bandspannung ist schnell einzustellen und einfach zu überwachen.
Die LT40 gibt es als stationäre Säge, aber auch als mobiles Sägewerk zum Einsatz direkt im Wald oder am Sägeplatz.
Beliebtes Zubehör
Für den mobilen Einsatz kann die Säge mit einem Fahrgestell ausgestattet werden. Ein Vorschneider, der die Rinde vor dem Sägeband entfernt, verlängert die Standzeit der Bänder. Ein stationäres Bedienpult ermöglicht das Arbeiten aus nur einer Position. Runterziehklemmen erleichtern das Hantieren spannungsreicher Stämme. Mit dem Lube-Mizer Bandsprühsystem wird das Band optimal gekühlt und gereinigt. Beim Sägeantrieb kann zwischen Elektro-, Diesel- und Benzinmotoren gewählt werden. Um die Sägelänge zu erweitern, stehen Verlängerungen zur Auswahl.
Bad Berka ist ein kleiner Kurort etwa 12 km südlich von Weimar. Hierhin hat es uns heute verschlagen um Sandra Eule zu besuchen, der einzigen Wood-Mizer-Lohnsägerin die wir in Deutschland haben. Wir treffen eine hübsche, taffe Blondine mit Herz und Schnauze.
Im Jahre 1959 wurden in Ralswiek im Zuge eines Kulturauftrages der DDR die „Rügenfestspiele“ in Leben gerufen. Man fand einen wunderschönen Platz zwischen dem Schloss Ralswiek und dem Boddenufer für die Naturbühne und spielte in 5 Sommern bis 1981 die dramatische Ballade „Klaus Störtebeker“.
Fantastisch, bunt und schief auf der Kulturinsel Einsiedel
Nördlich von Görlitz, im Grünen an der deutsch-polnischen Grenze, wo die Neiße gemächlich fließend für zusätzliche Idylle sorgt, liegt die Kulturinsel Einsiedel. Ein Freizeitpark, der mit seinen Farben und besonderen Bauwerken ein wenig an Pipi Langstrumpfs Villa Kunterbunt erinnert.
Sägewerk mit Ofen - mit Trockenkammer noch vielseitiger
Vor gut 12 Jahren entdeckte Frank Nied seine Liebe zum Holz. Bis dahin hatte er als Werkzeugmacher gearbeitet und es in dem Beruf zum Meister gebracht. Auch die Arbeit im Wald lernte er von der Pike auf und ging zunächst einigen Holzrückern zur Hand.
Wenn man nach Wiefelstede kommt, findet man eine moderne Gemeinde im Landkreis Ammerland, etwa 30 km von der Nordseeküste entfernt. Hier ist der Sitz der Firma Ammerland Holzwaren, die von Rolf Thien geleitet wird, ein Traditionsunternehmen, dass hier schon ein bisschen länger angesiedelt ist als Lidl oder die Autohäuser, die dem Ort ein zeitgemäßes Aussehen verleihen.