Sägerberichte

Das Lied von der Glocke

Wie kann man den besten Klang aus einer Kirchenglocke herausholen? Deutsche Experten mit 300-jähriger Erfahrung behaupten, dass es viel Geschick und etwas mehr erfordert - ein Joch aus Eichenholz!

Über Käferholz zur Entdeckung neuer Möglichkeiten.

Ganz in unserer Nähe, nämlich in Küsten hier im schönen Wendland, lebt Familie Raddatz. Sie haben kürzlich eine LX50 gekauft, die jetzt den straffen Zeitplan von Kevin und seinem Schwiegervater Ottfried ein bisschen durcheinander bringt.

Ferrari, Maserati und die LT10

Als wir uns zu einem Beitrag über die LT10 entschlossen, der die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten unserer kleinsten und einfachsten Säge in einer außergewöhnlichen Umgebung zeigt, war klar, dass man ihn mit niemandem interessanter und aufregender gestalten könnte, als mit Conrad Gruber, denn der schlägt die Brücke zwischen einem 1000 PS Ferrari und einer Wood-Mizer LT10 mit 5,5 KW Motor, in erstaunlicher Selbstverständlichkeit.

Sägewerk mit Ofen

Vor gut 12 Jahren entdeckte Frank Nied seine Liebe zum Holz. Bis dahin hatte er als Werkzeugmacher gearbeitet und es in dem Beruf zum Meister gebracht. Auch die Arbeit im Wald lernte er von der Pike auf und ging zunächst einigen Holzrückern zur Hand.

Die Sägerin vom Hexenberg

Bad Berka ist ein kleiner Kurort etwa 12 km südlich von Weimar. Hierhin hat es uns heute verschlagen um Sandra Eule zu besuchen, der einzigen Wood-Mizer-Lohnsägerin die wir in Deutschland haben. Wir treffen eine hübsche, taffe Blondine mit Herz und Schnauze.

Vom Betongärtner zum Holzgartenbauer mit Eigensinn

Der Brandenburger Marco Grundmann ist eine Frohnatur mit märkischem Akzent. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Heidesee. 1993, im „Betonzeitalter“ beendete er seine Landschaftsgärtnerlehre und gründet um 2000 seine eigene Gartenbau-Firma um endlich kreativ sein zu können und nicht mehr nur Beton in Gärten zu gießen.

Ein Zimmer für den Fuß

Es gibt ihn noch immer, den guten alten Holzschuh, den Sicherheitsschuh frühindustrieller Zeiten, das preisgünstige robuste Schuhwerk der Landbevölkerung vergangener Jahre. Er wurde beim Torfstechen ebenso getragen, wie beim Deich- oder Ackerbau. Handwerker, Fabrikarbeiter, Fischer und Waldarbeiter, Schulkinder und Senioren trugen die „Klompen“.

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