Die Stammhantierung ist der zeitaufwendigste Teil des Holzsägens. Wer seine Arbeitszeit voll mitbewertet, der kommt beim Kauf einer Säge nicht um eine Hydraulik herum. Die LT20 Serie hat die kleinste Ausführung des patentierten Trapezbettes mit einseitig aufgehängtem Sägekopf und ist auch die kleinste Serie, für die Hydraulikpakete angeboten werden – ganz nach Bedarf und Budget abstimmbar. Das macht sie zur idealen Lösung für den teilgewerblichen Einsatz, sowie für individuelle oder größere Schnittholzaufträge bei denen eine effiziente, flexible und produktive Säge gefragt ist. Mit der LT20 kann Holz mit einem max. Durchmesser von 80 cm und einer Länge von 4,8 m - 8,4 m stationär oder auch mobil geschnitten werden.
Mit dem serienmäßigen Schnittstärkenrechner wird der Sägekopf schnell und genau auf den nächsten Schnitt eingestellt. Der Vorschub ist stufenlos elektrisch regelbar, zurück geht es mit fest eingestellter Geschwindigkeit.
Das Band wird mit normalem Wasser geschmiert, so bleibt es sauber und die Schnittleistung wird verbessert. Mit dem elektrischen Bandführungsarm wird anhand der Stammdicke der offene Bereich des Sägebandes reguliert, das sorgt für maximale Stabilität beim Schneiden.
Beliebtes Zubehör
Flexibel und mobil dank Fahrgestell. Maßgeschneiderte Hydraulikoptionen. Runterziehklemmen erleichtern das Arbeiten mit spannungsreichem Holz. Ein stationäres Bedienpult ermöglicht das Arbeiten von einem Platz aus. Ein Vorschneider entfernt Schmutz und Rinde vor dem Sägeband und erhöht so die Standzeit. Elektro-, Diesel- oder Benzinmotor sind für den Antrieb wählbar. Für mehr Sägelänge gibt es auch bei diesen Sägen Verlängerungen.
Das Problem der Fichtenwälder ist heute die massenhafte Vermehrung des Borkenkäfers. Insbesondere bei Trockenheit, oder wenn viele geschwächte Bäume vorhanden sind, kommt es zur Massenvermehrung und flächigem Absterben der Bäume. Mittlerweile taucht auch der Kiefernborkenkäfer auf, wie in Brandenburg. Genau diese Ausbreitung will Volker Weiß bei seinem Bestand verhindern.
Auf dem Weg zum Hof des Holzschlägers Andreas Leitgab sieht man schon von weitem die künstlerische Begabung des Mannes. Er wohnt in Mitterberg in der Steiermark in Österreich. Vor etwas über einem Jahr hat Andreas begonnen auf seinem 20 ha Wiesenplatz einen Hof zu bauen, auf den er uns heute eingeladen hat.
An einem verregneten Samstag machten wir uns auf den Weg zu Robert Ostwaldt an die Ostseeküste um uns anzuschauen, was er mit seiner erst kürzlich gekauften Säge macht. Greifswald war das Ziel, genauer der kleine Ort Loitz, in dem er arbeitet und seine Säge unterstellt.
Sven Janke, aus Schwanewede nahe Bremen, war Berufssoldat und träumte ursprünglich von einer Tischlerkarriere. Seine Erfahrungen in der Bundeswehr und Kontakte zu Förstern und Holzlieferanten inspirierten ihn, ein eigenes mobiles Sägewerk zu gründen